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Autsch…

Mittwoch, August 25th, 2010

Autsch, so etwas schmerzt! Sky-Reporterin Jessica Kastrop hat am Wochenende mal so ganz nebenbei den Ball an den Kopf bekommen und das während eines Live-Interviews mit dem neuen Sportdirektor des VfB Stuttgart, Fredi Bobic. Und wer war Schuld an dem verunglückten Schuss? Es war der VfB-Innenverteidiger Khalid Bouhlarouz. Ob er etwas gegen die Reporterin hat oder ob es ein unglücklicher Schuß war ist uns jetzt unbekannt, aber das tut eigentlich nicht viel zur Sache. Obwohl, doch…hat er absichtlich auf ihren Kopf gezielt oder wollte er vielleicht gar seinen Sportdirektor Fredi Bobic treffen? Ich weiß es nicht, getroffen hat er jedenfalls etwas und das sehr genau!

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Madre mia!

Montag, Juli 12th, 2010

Der WM-Titel ist für die Spieler ein emotionales Highlight. Da lässt man dann nach dem Spiel schon mal seinen Tränen freien Lauf und wenn es irgendwie auch klappt, knutscht man eine Frau. Irgendwo müssen die Emotionen ja hin oder? Iker Casillas, der spanische Torwart, hatte es da sehr einfach. Die Reporterin Sara Carbonero, die er nach dem Finale küsst, ist nämlich seine Freundin und auch wenn sie das nicht so gut fand, dass er privates und berufliches miteinander vermischt, so haben sich die umherstehenden Journalistenkollegen sichtlich gefreut über den Kuss. Während sie klatschten entfuhr Madame Carbonero nur ein lahmes „Madre mia!“ (Oh Mama…)

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Stadiondiskussion in München mit wahren Worten

Donnerstag, April 8th, 2010

Auch wenn die Stadiondiskussion von der Stadt München schon als beendet gilt, lässt es doch niemanden in Ruhe. Interviews, Flashmobs und Demonstrationen sollen das Thema weiterhin hochhalten und so den Stadtrat permanent unter Druck setzen. Dabei hört man oft auch wahre Worte, die ich in solch einer Offenheit schon lange von keinem Fussballfunktionär mehr gehört habe…

SZ: Der Löwenfan braucht das Gesamterlebnis Fussball?
Maget: Genau. Und dazu gehören der Anmarsch zum Stadion – und das Bier hinterher sowieso. In der Arena hat man nur 90 Minuten Fussball und irgendwo in der Pause einen Bockwurststand.

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Wollen die Fans mich verarschen, einen Kevin Kuranyi?

Samstag, März 27th, 2010

In den nächsten Wochen werden wir sehen, ob sich gewisse Geschichten wiederholen werden. Vielleicht reicht es ja bald, sich den Kevin Kuranyi in diesem Video aus seiner Stuttgarter Zeit im Schalke Dress vorzustellen. Und sorry, verarschen wollen wir hier natürlich niemanden…

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Interviews können so lustig sein…

Montag, März 8th, 2010

…wie der Franzose Lassana Diarra im Jahr 2007 gemeinsam mit seinen Teamkollegen von Chelsea unter Beweis stellen konnte…

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Ein Derby und die Emotionen hinterher…

Sonntag, Februar 28th, 2010

Am Freitag war das große Derby zwischen Schalke und Dortmund, doch eigentlich waren die ganz großen Emotionen auf dem Spielfeld und auf den Zuschauerrängen ausgeblieben. Wie gut aber, dass zumindest Schalke-Trainer Felix Magath im Interview beim Pay-TV-Sender Sky ein emotionales Nachspiel hinlegte und so dort ein Privatderby gegen Moderator Jan Henkel und Sky lostrat. Indirekt sprach der von einer Verschwörung des Senders gegen ihn und seine Jungs, nur Fouls von seinen Jungs werden gezeigt, aber dass mal was positives oder ein paar Unsportlichkeiten des Gegners gezeigt würden, das gibt es natürlich nicht.

Ich habe Weidenfeller nicht gesagt, dass er Hummels mit der Faust ins Gesicht schlagen soll. Haben Sie überhaupt schon mal Fußball gespielt? Sicher war das ein Foul, aber warum zeigen Sie keine Dortmunder Fouls? Langsam habe ich die Schnauze voll. (Felix Magath, Trainer beim FC Schalke 04, im Sky-Interview nach dem Derby gegen Borussia Dortmund)

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Das große Schweigen von Linz

Samstag, Februar 13th, 2010

Angepisst von den letzten falsch wiedergegeben Interviews kann sich ein Trainer der österreichischen Bundesliga schon mal ein Schweigegelübde auferlegen. Für den Reporter ist das natürlich dumm, denn er bekommt keine Antworten und noch dazu wird sein total in die Hose gegangener Interviewversuch auch noch live in den VIP-Club übertragen. Tja, was nun, Experte Krankl retten Sie die Stimmung?

Hier geht es zum Video: www.youtube.com/watch?v=X6MF3szWEzk

Ein Interview mit Udo Lindenlaub

Freitag, Februar 12th, 2010

Vor kurzem habe ich das Buch „Von Asche zu Aschevon Udo Lindenlaub gelesen und ich war erstaunt, wie lustig und spannend ein Fussballbuch sein kann. Bevor ich hier in große Begeisterungsstürme ausbreche, habe ich mir mal gedacht, nimmst du mal Kontakt mit dem Autor auf und lässt ihn ein paar Fragen zu seinem Buch, zur Kreisliga und zum Leben als Fussballfan überhaupt beantworten. Und der gute Udo hat natürlich sofort mit Begeisterung mitgemacht, was aus dem Gespräch herausgekommen ist, könnt ihr hier nachfolgend lesen. Viel Spass…

Hallo Udo, du hast mit dem Titel „Von Asche zu Asche„  in meinen Augen vor kurzem eines der besten deutschen Fussballbücher herausgebracht. Stell dich doch mal bitte unseren Lesern hier kurz vor, damit sie wissen mit wem sie es zu tun haben:

Erstmal vielen Dank für die Blumen! Ich wohne mit Frau und zwei Kindern im wunderschönen Bonn. Meine Fußballschuhe hängen am Nagel, ich bin dem Laufsport verfallen. Fußballsüchtig war ich schon immer und schaue noch heute fast jedes Spiel. Emotional eingenordet wurde ich als Kind von der WM 1978  in Argentinien. Die Bilder von diesen unglaublichen Konfettiregen bei den Spielen der Argentinier habe ich heute noch im Kopf. Das hat mich damals zutiefst beeindruckt. Ich spürte: Fußball muss etwas ganz besonderes sein. Ansonsten fotografiere und reise ich sehr gerne.

In dem Buch beschreibst du in autobiographischer Form dein Leben als Fussballfreak und Hobbyfussballer. Ist das wirklich alles so passiert?

Alles, was im Buch auf dem Fußballplatz beschrieben wird, somit auch die Figuren, ist auch tatsächlich so passiert, auch wenn  manche Anekdoten so skurril sind, dass man es kaum glauben mag; Die Geschehnisse Drumherum im Prinzip auch, sie sind jedoch manchmal chronologisch passend gemacht, und die Dialoge natürlich aus der Erinnerung und somit pointiert bzw. zugespitzt.

Ihr habt ja nie trainiert, zumindest schreibst du das so. Wie habt ihr eure Mannschaft aufgestellt, wer hat die Taktik gemacht? Wie funktionierte die Organisation in einer Zeit, bevor Email und SMS gesellschaftsfähig wurden?

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