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Unnütze Fakten rund um das Champions League Finale

by Frittenmeister

Das Finale der Champions League 2013 rückt näher und da es heute sowieso kein anderes Thema in Deutschlang gibt als das Spiel der Spiele, haben wir uns gedacht, wir sollten uns langsam auch einmal etwas intensiver für den heutigen Abend vorbreiten. Schließlich wollen wir ja heute Abend in unserer Stammkneipe wieder mit absolut unnützen Fachwissen glänzen. Also wir haben mal die unwichtigsten Fakten und Statistiken zusammengetragen und für Euch hübsch aufbereitet. Und los gehts…

Erster Österreicher in einem Champions League Finale: David Alaba hat es geschafft. Er ist der erste Österreicher in einem Champions League Finale und damit werden sicher einige Fussballfans aus unserem Nachbarland dem FC Bayern München heute abend die Daumen drücken. Im vorherigen Wettbewerb, dem Europapokal der Landesmeister, haben es in den 70er Jahren aber mit Franz Hasil (1970) und Edi Krieger (1978) schon mal zwei Österreicher in ein europäisches Finale geschafft.

Franck Ribery ist so etwas wie der Glücksbringer bei den Bayern. Wenn er im Jahr 2013 auf dem Feld stand, haben die Münchner immer das Spiel gewonnen. Das war in diesem Jahr immerhin 20 Mal der Fall. Sollte das also ein gutes Omen für das Finale sein?

Sechs Mal musste das Stadion in Wembley bisher als Ausrichter für das Endspiel der Champions League oder des Landesmeisterpokals herhalten. Bisher hat dabei immer die ausgeloste „Heimmannschaft“ gewonnen. Wenn dieser Trend anhält, dann ist der BVB jetzt schon der neue Champions League Sieger 2013…

Sieben Mal Wembley: Wembley ist zum bereits siebten Mal Ausrichter eines Endspiels der Champions League bzw. des Europapokals der Landesmeister. In den bisher sechs Finals auf dem „Heiligen Rasen“ hat bisher immer die „Heimmannschaft“ gewonnen. Diese Statistik dürfte den BVB freuen, dem das Heimrecht zugelost wurde.

Mario Götze hat schon einmal ein Finale gegen den FC Bayern München verpasst und das war am Ende für den BVB gar nicht so schlecht. Erinnern wir uns nur mal am das DFB-Pokalfinale im Jahr 2012…

Mario Götze ist für Dortmund immens wichtig. Wieso? Das sagt ganz klar die Statistik. Nur zwei von sieben Pflichtspielen in dieser, bei denen Mario Götze ausgefallen ist, konnte der BVB gewinnen…

Die Bundeskanzlerin ist Fan von…jetzt wird es spannend: Deutschland. Langweilig sagt Ihr? Nein, so etwas nennt man Diplomatie.

Ich bin deutsche Bundeskanzlerin und sage: Deutschland. Damit bin ich ganz auf der sicheren Seite. (Angela Merkel, Bundeskanlzerin)

Der torgefährlichste Stürmer ist auf Seiten von Borussia Dortmund. Ganze 12 Mal hat Rober Lewandowski in dieser Saison in der Champions League eingenetzt. Damit hat er öfters getroffen als alle Bayern StürmerMandzukic, Gomez, Pizzaro) zusammen…

In der Saison 1997/1998 haben sich der FC Bayern München und Borussia Dortmund schon einmal in der Champions League gegenübergestanden. Im Viertelfinale gab es zwei hochdramatische Spiele und am Ende konnte der BVB nach einem Tor in der Verlängerung des Rückspiels durch Stephane Chapuisat ins Halbfinale einziehen. Dort war dann allerdings gegen Jupp Heynckes, der damals Real Madrid trainierte, Endstation…

Im Jahr 1997 gewann der BVB zum letzten Mal die Champions League und dabei gibt es einige bemerkenswerte Parallelen zum Jahr 2013, was in diesem Jahr laut den Theoretiker wieder für einen Finalsieg der Dortmunder sorgen muss. Im Jahr 1997 ging der BVB mit zwei in folge gewonnen Meisterschaften ins Rennen und gleichzeitig wurde in der aktuellen Saison wer Deutscher Meister? Genau, der FC Bayern München. Ach ja, Absteiger war im Jahr 1997 übrigens Fortuna Düsseldorf…

 So das reicht jetzt aber. Mit diesem unnützen Wissen solltet Ihr locker das Finale rumbringen können und Eure Tischnachbarn so richtig nerven können. Auf ein gutes Spiel…

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