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Ein Hai dreht durch

by Frittenmeister

Maskottchen sollen ja eigentlich dazu da sein, die Fans ein wenig zu unterhalten und im besten Falle auch ein wenig zu animieren. In Deutschland funktioniert das eher nicht, sind doch auch die meisten Figuren nur extrem doofe Gestalten, die nur ein wenig rumspringen dürfen und mehr auch schon nicht. Was bei uns aber nicht geht, geht in anderen Ländern. Dort haben Maskottchen einen ganz anderen Stellenwert und nehmen ihre Aufgaben auch ziemlich ernst. Manchmal auch zu ernst wie unser gerade aktuelles Beispiel aus Kolumbien zeigt…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=22ieA27AEkc[/youtube]

Der Haifisch in dem Internetfilm heißt „Willy“ und ist das Maskottchen vom kolumbianischen Fussballclub Junior Barranquillo. Bei seinem letzten Auftritt übertrieb er es mit seiner Vereinsidentifikation und -liebe etwas und wird nun wegen „Vergewaltigung und Schändung eines gegnerischen Fantrikots“ mit einem Stadionverbot bestraft. Das eigene Maskottchen ist also aus dem Stadion verbannt worden. Ob die Fans, die ihren Willy aufgrund dieser Aktion lieben und schätzen, das Stadionverbot und den Ausschluss des Plüschhais einfach so hinnehmen oder ob sie protestieren werden ist noch nicht bekannt…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cywWJSIYlTI[/youtube]

2 comments

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2 comments

Jens 23. Juni 2009 - 21:22

Tja, das kommt davon, wenn man in das Kostüm Pablo Escobar steckt. Man das geht ja gar nicht. Der Haifisch ist ja völlig durchgeknallt. Da lob ich mir doch meinen Geisbock;-)

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Dirk 2. Juli 2009 - 18:10

Ein Hai auf Drogen ist doch immer lustig anzuschauen;-) Nächstes Mal sollte man vorher einen Dopingtest machen, ehe man ein professionelles Maskottchen einstellt;-)

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