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Hacker feuert Kevin Kuranyi

by Frittenmeister

Nur kurz war die Meldung online, aber es hat gereicht, dass sie die Homepage des FC Schalke 04 zusammenbrechen lies. Kevin Kuranyi wurde in einer „Eilmeldung“ vom Verein gefeuert, war dort während des Länderspiels Deutschland gegen Norwegen zu lesen

Nach medienwirksamen und für den Verein untragbaren Äußerungen von Kevin gegen die Mannschaft war eine Freigabe unausweichlich. Seitens der Vereinsführung und engen Vertrauten Kevins wurden alle Bemühungen unternommen, um einer Fortsetzung bei Schalke nicht im Wege zu stehen. Alle so gearteten Versuche sind gescheitert. Um die Mannschaft vor einem weiteren Imageverlust zu schützen, und die Stimmung im Verein nicht länger zu belasten, wird Kevin jetzt bedingungslos aus seinem Vertrag entlassen. Über die weiteren Pläne von Kevin und eine Ablöse von einem neuen Verein ist uns noch nichts bekannt. (Ein Hacker feuert auf www.schalke04.de Kevin Kuranyi)

Kurz nachdem die Falschmeldung eines bisher unbekannten Hackers online war, verbreitete sich diese Nachricht schon über das Internet. Nach den Disputen in den letzten Wochen zwischen Kuranyi, den Fans und dem Präsidium wunderte sich wohl niemand über diese Meldung und sogar ein großes Online-Nachrichtenportal übernahm kurzzeitig diese Meldung.

Doch der FC Schalke 04 hat schnell zurückgeschlagen. Nur wenige Minuten nach dem Bekanntwerden der Hacker-Meldung, stellte der Verein wieder alles richtig und erklärte, dass die Meldung wohl von enttäuschten Fans stammt und nicht vom Verein. Kevin Kuranyi ist weiterhin Stürmer Nr.1 bei den Gelsenkirchnern und niemand denkt daran, seinen Vertrag aufzulösen. Niemand außer den Fans…

2 comments

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2 comments

Stefko 12. Februar 2009 - 08:41

hrhr, erst Schäuble, jetzt Schalke – ich denke Typo3 in Verbindung mit schnarchigen Admins wird der Internet-Gemeinde noch manchen Lacher bescheren 😉

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Frittenmeister 12. Februar 2009 - 09:32

In der Schweiz gabs vor ein paar Tagen erst einen ähnlichen Vorfall, ich glaube beim FC Zürich war das. Dort haben (vermutlich) Fans des großen Rivalen FC Basel vor dem Ligaduell den Satz „Nur Tote Zürcher sind Gute Zürcher“ auf der Startseite der Homepage platziert. Den Verantwortlichen fiel das alles erst auf, als eine Schweizer Tageszeitung sie darauf ansprach 😉

Der neue Trend: Hacker-Hooligans

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