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finanzkrise | Fritten, Fussball & Bier
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Fritten, Fussball & Bier / Posts tagged "finanzkrise"

Der ewige Streit um die Weltmeisterschaftsprämien…

Die Finanzkrise versucht jetzt auch Einfluß auf die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu nehmen. Wenn ihr euch fragt, wie das jetzt gehen soll, braucht ihr die Antwort gar nicht lange suchen, denn natürlich geht es wieder einmal nur um das liebe Geld. Auch bei der WM spielen Nationalspieler aller Nationen nicht um die Ehre und den WM-Titel, sondern um Prämien und Ersatzzahlungen. Die Spieler des Titelverteidigers Italien zum Beispiel erhalten jeweils 240.000 Euro für den Fall des Titelgewinns, wobei sie damit aber nicht einmal die Spitzenreiter in der Prämientabelle (Prämie pro Person ) sind.Spanien: 700.000 Euro Argentinien: 510.000 Euro England: 475.000 Euro Frankreich: 390.000 Euro Deutschland: 250.000 Euro Italien: 240.000 Euro Brasilien: 180.000 EuroSpanier, Argentinier, Engländer oder auch Franzosen haben deutlich bessere Prämien ausgehandelt als...

Die Finanzkrise versucht jetzt...

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Es wird weniger Geld fließen

Die Finanzkrise hat die Welt immer noch fest im Griff und um so erstaunlicher ist es, dass es den Profifussball bisher noch relativ wenig getroffen hat. Rekordablösesummen werden bezahlt und Investitionen werden getätigt - um es kurz zu sagen: Geld wird ausgegeben und das nicht zu knapp. Das aber wird sich in nächster Zeit noch ändern, denn irgendwann müssen die Auswirkungen der Finanzkrise auch im Profisportbereich ankommen. Eine Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young mit dem wunderbaren Namen "Bälle, Tore und Finanzen IV" zeigt jetzt erstmals Schwarz auf Weiss, welche wirtschaftliche Entwicklung die Vereine für die Zukunft erwarten.In der bereits laufenden Saison rechnen alle 34 Bundesligaclubs mit einer schlechteren wirtschaftlichen Situation als im Jahr 2008. In der Studie wird auch...

Die Finanzkrise hat die Welt i...

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Die Bundesliga ist gut gerüstet für die Finanzkrise

Vor einigen Wochen wurden die Jahresabschlüsse (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) der Bundesligavereine veröffentlicht und diese Daten müssen alle Kapitalgesellschaften (z.B. GmbH) laut § 325 HGB für alle Bürger frei zugänglich zur Verfügung stellen. So haben unsere lieben Bundesligisten fast keine Möglichkeiten, ihr Einnahmen und Ausgaben vor uns Fans versteckt zu halten und wir haben die Möglichkeit, mal einen Blick in ein fast unverständliches Zahlengewirr zu werfen. Ich mache es mal einfach und habe nur nur die Umsätze und den Gewinn bzw. Verlust herausgesucht und eine streng nach dem Geld geordnete Liste erstellt. Und wen wundert es, die Bayern sind natürlich vorn...

Vor einigen Wochen wurden die ...

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TV-Rechte dank der Finanzkrise unverkäuflich?

Hat sich die DFL bei der Vergabe der TV-Rechte verzockt? Das ist eine Frage, die sich Fussballfans derzeit immer wieder stellen, denn das Interesse an der deutschen Bundesliga ist seit der ersten Ausschreibung deutlich gesunken. Nachdem anfang des Jahres die Ausschreibungsrunde mit SIRUS auch am Veto des Kartellamtes gescheitert ist, versucht man derzeit die Rechte direkt zu verkaufen. Als Ziel hat sich die deutsche Fussball Liga mindestens 409 Millionen Euro vorgegeben. Doch es scheint nicht wirklich gut zu laufen, unter anderem auch durch die weltweite Finanzkrise…

Die Bieter halten sich in dieser Runde für die einzelnen Pakete merklich zurück. Nur 19 Gebote gingen bei der DFL ein, erwartet hatte man 39! Dazu kommt noch, dass die abgegebenen Angebote nicht den finanziellen Vorstellungen des DFL-Vorstandes entsprechen. Zurückzuführen ist das alles auf die weltweite Bankenkrise und Finanzkrise. Haben bei der ersten Bieterrunde noch etliche Firmen konkret Interesse an den Rechten bekundet und viel Geld geboten, sieht es jetzt nicht mehr so rosig aus. Bestes Beispiel ist da das mögliche Angebot von Premiere:

Premiere braucht das LIVE-Paket der Bundesliga, da sonst der ganze Sender wieder Probleme bekommen wird. Kein Fussball bedeutet bei dem Pay-TV Sender auch keine Abonemennten und damit auch keine Einnahmen. Und genau hier will man ja den Kreislauf durchbrechen und doch wieder Fussball anbieten. Dazu benötigt man jedoch Geld. Aktuell zahlt Premiere 205 Millionen pro Saison und für viel weniger wird die DFL die Rechte sicher auch nicht herausrücken. So eine große Summe wird bei den Firmen eigentlich immer mit mehreren Banken vorfinanziert, doch nach der Banken- und Finanzenkrise sind die wenigsten Banken noch gewillt, große Kredite zu geben. Zu groß ist ihnen das Risiko, am Ende das Geld zu verlieren und ohne alles dazustehen. Premiere ist laut einem Bericht des „Handelsblattes“ bisher bei der Finanzierung noch nicht weitergekommen. Die Banken weigern sich bisher, das Geld für die TV-Rechte vorzustrecken.