Home Kultspieler Womit Mann Tore schießt und wieso ein Torwart die Hand hebt?!?

Womit Mann Tore schießt und wieso ein Torwart die Hand hebt?!?

by Frittenmeister

Nationalspieler Mario Gomez hat es uns am Samstag im Spiel gegen die Bayern aus München wieder gezeigt, was ein guter Stürmer ist. Ein Stürmer muss nämlich Tore mit allen Körperteilen erzielen können, auch wenn es manchmal etwas schmerzhaft ist.

Es war irgendwas dazwischen. Und es tat weh… (Mario Gomez, Stürmer des VfB Stuttgart und „Fußballer des Jahres 2007“, auf die Frage, mit welchem Körperteil  er das 1:0 über  den FC Bayern München erzielt habe)

Gut gemacht, Herr Gomez, nur wie sieht es jetzt mit dem zukünftigen Kindergeld aus? Gute Frage, aber ist natürlich nicht ernst gemeint! So deftig hat ihn der Ball dann auch nicht in den Intimbereich getroffen.

Eine viel bessere Frage ist allerdings, wieso Bayern-Torwart Oliver Kahn beim Tor die Hand hebt?!? Was war denn seiner Meinung nach irregulär? Vermutlich ja gar nichts, er hebt ja bei Gegentoren immer die Hand um schon mal aus Prinzip zu protestieren! Gut dass die Schiedsrichter ihn so oder so ignorieren…

Aber um das ganze noch mal klar zu stellen für alle die es nicht wissen (gibt es solche Leute überhautpt?), gibt es hier einen Wikipedia-Auszug:

Der Ball darf von den Feldspielern mit dem ganzen Körper gespielt werden, außer mit Armen und Händen (Handspiel). Als Handspiel zählen alle Berührungen von Armen oder Händen, sofern der Ball nicht aus kurzer Entfernung gegen den „normal gehaltenen Arm“ geschossen wird. (Wikipedia)

Äh, mit dem Genitalbereich darf man also Tore schießen, oder zählt das als Handspiel, Herr Kahn?

6 comments

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6 comments

www.liveh8.de » Ein Tor mit dem Penis 12. November 2007 - 16:48

[…] Frittenmeister hat sich dazu auch seine Gedanken gemacht: Es war ein regelkonformes Tor von Mario Gomez. Denken Stürmer ab sofort immer intensiv an ihre Frauen, um noch mehr Möglichkeiten zu haben, dann sollte das absichtliche Penis-Spiel bei der Fifa unbedingt auf die Tagesordnung kommen, sonst hätte Peter der Meter unter Umständen enorme Vorteile gegenüber… einem Schalker. War das eine natürliche Penis-Bewegung oder war der Penis angelegt? Das alles müsste man mal hinterfragen. […]

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Hanse 12. November 2007 - 21:17

Einfach sympathisch dieser Oli Kahn… kaum zu glauben, dass es ihn bald nicht mehr gibt in den Stadien Deutschlands.

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Herr Wieland (Drei Ecken, ein Elfer) 13. November 2007 - 00:57

Mit dem Genital Tore „schießen“? Das hört sich so aktiv an.

Von wegen Kahn: Nochmal einen umsäbeln, treten, schubsen, beißen oder mit Pisse bewerfen und einmal, dieses eine mal, endlich eine rote Karte kriegen. Das würde ihn menschlich werden lassen.

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Hanse 13. November 2007 - 07:12

Herr Wieland… Millionen Menschen würde davon träumen, wenn Hr. Kahn in seinem letzten Spiel mit der roten Karte vom Platz gestellt wird. Das wäre ein rühmlicher Abgang in seiner Karriere, so wie es sich gehören würde 🙂

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Herr Wieland (Drei Ecken, ein Elfer) 13. November 2007 - 08:40

Ich glaube, es hätte für den gehetzten Kahn eine wahrhaft befreiende Wirkung. kein Torwart der Weltgeschichte hat je soviel von unmenschlichem Druck gesprochen, wie Kahn.
Ich befürchte sogar, dass er nicht aufhören wird, bis ihm diese Karte den inneren Frieden schenkt. Der stellt sich einfach wieder und wieder ins Tor, Rensing hin oder her.

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Herr Wieland (Drei Ecken, ein Elfer) 13. November 2007 - 08:46

PS: Ein bloßes „Herr Kahn?“ am Ende des Beitrags reicht völlig, dass niemand mehr über Gomez‘ Pillemann schreibt. Selbst Gomez‘ Genital erregt weniger Aufmerksamkeit als ein Kahn’sches Räuspern. Scheiß Nutella-Generation!

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