Home Kultspieler Prominente Väter, talentierte Kinder (Teil 2)

Prominente Väter, talentierte Kinder (Teil 2)

by Frittenmeister

So kommen wir nun nach dem ersten Teil schon zum zweiten und letzten Teil unserer kleinen Serie „Prominente Väter, talentierte Söhne„! In diesem Teil haben wir nicht mehr aktive Fussballer herausgesucht, an die wir uns aber noch alle gut erinnern können. Ihr Karriereende ist ja noch nicht so lange her oder sie sind dem Fussball in irgendeiner Form aktiv erhalten geblieben. Also viel Spass mit den ehemaligen talentierten Söhnen…

Stefan Beckenbauer, Co-Trainer FC Bayern München II (ehemals u.a. als Spieler aktiv bei 1.FC Saarbrücken, FC Bayern München II, TSV 1860 München, FC Grenchen)

Beckenbauer, ja der legendäre Kaiser! Auch er hat einen Sohn, der sich versucht hat, als Profifussballer durchzuschlagen. Der Filius wurde bereits im Alter von 18 Jahren in das Profiteam des FC Bayern München aufgenommen, konnte sich dort aber nicht durchsetzen und wechselte nach 2 Jahren auf der Tribüne mit dem Spruch „Ich konnte meinen Vater nicht mehr sehen!“ innerhalb der Stadt zum Lokalrivalen TSV 1860 München. Doch auch dort, wo der Vater in seiner Jugend nie hinwollte, schaffte er nicht den erhofften Durchbruch. So kam es, dass er schnell weiterwechselte zu den Kickers Offenbach, von dort aus in die Schweiz zum FC Grenchen. Erst im Jahre 1992 tauchte der Name Beckenbauer wieder in der Bundesliga auf. Der 1.FC Saarbrücken war gerade aufgestiegen in die höchste deutsche Spielklasse und stellte sich ein Team zusammen, an das man sich, trotz des letzten Platzes in dieser Saison, als Fan noch gerne erinnert. Nicht nur Stefan Beckenbauer sorgte dort für Aufmerksamkeit, sondern auch der Ex-Nationalspieler Wolfram Wuttke und der US-Sunnyboy Eric Wynalda. Nach dem Abstieg blieb er noch eine Saison beim 1.FC Saarbrücken, doch danach beschloss er im Alter von 26 Jahren, dass es genug ist! Derzeit arbeitet Stefan Beckenbauer als sehr erfolgreicher B-Jugend Trainer beim FC Bayern München. Zur nächsten Saison steigt er jedoch auf zum neuen Assistenten von Hermann Gerland beim FC Bayern München II.

  • Vater: Franz Beckenbauer (ehemaliger Spieler bei FC Bayern München, Cosmos New York, HSV, 103 Länderspiele)
  • Position: Abwehr
  • Geboren: 01.12.1968 in München
  • größte Erfolge:
    • 12 Bundesliga Einsätze für den 1.FC Saarbrücken in der Saison 1992/1993
    • 12 Zweitliga Einsätze für den 1.FC Saarbrücken in der Saison 1993/1994

Ralf Sturm (ehemals 1.FC Köln, Wuppertaler SV, Rot-Weiß Oberhausen)

Ralf Sturm trägt schon den richtigen Namen für seine Position, die er jahrelang beim 1.FC Köln innehatte. Er war Stürmer und die große Hoffnung der Kölner in den Jahren 1988 bis 1994. Doch irgendwie ging es nicht vorwärts, war er am Anfang noch Stammspieler bei den Geißböcken, so saß er am Ende immer öfters auf der Bank. 1994 beschloß er, dem Profigeschäft den Rücken zu zukehren und in der Amateurliga beim Wuppertaler SV und bei Rot-Weiß Oberhausen seine Karriere ausklingen zu lassen. Sein Vater Hans war da weitaus erfolgreicher. Er ist bis heute bei vielen Kölner Fans als absolute Legende unvergessen. In den Jahren 1962 und 1964 führte er den 1.FC Köln 2x zur deutschen Meisterschaft, außerdem spielte er bei den Weltmeisterschaften 1958 und 1962 3x für die deutsche Nationalmannschaft…

  • Vater: Hansi Sturm (ehemaliger Spieler bei 1.FC Köln, dt. Nationalmannschaft)
  • Position: Sturm
  • Geboren: 18.10.1968 in Köln
  • größte Erfolge:
    • 4 U21-Länderspiele für Deutschland
    • 121 Bundesligaspiele (28 Tore) für den 1.FC Köln
    • 17 Spiele im UEFA-Cup für den 1.FC Köln

Christian Nerlinger (ehemals u.a. FC Bayern München, Borussia Dortmund, 1.FC Kaiserslautern, Glasgow Rangers)

Christian Nerlinger kennen wir noch alle. Aber wusstet Ihr, dass auch sein Vater Helmut Nerlinger schon ein bekannter Fussballspieler war? Er spielte in den 70er Jahren u.a. für den FC Bayern München und für Borussia Dortmund. In seiner aktiven Dortmunder Zeit wurde auch sein Sohn Christian geboren, das Fussballspielen erlernte dieser jedoch in München, wo sich die Familie Nerlinger nach seiner aktiven Karriere niedergelassen hatte. Helmut Nerlinger konnte 1970 mit den Kickers Offenbach den DFB-Pokal gewinnen, was sein größter sportlicher Erfolg war. Sein Sohn dagegen gewann schon früh mit den Bayern eigentlich fast alles, was man auf Vereinsebene gewinnen konnte. Auch für einige Einsätze in der Nationalmannschaft reichte es, aber der große internationale Durchbruch blieb ihm immer verwehrt. Macht nichts, auch so setzte Christian Nerlinger die Karriere seines Vaters fort. Unter anderem wechselte er mit der Begründung, einmal in seiner Geburtstadt spielen zu wollen, nach Dortmund. Auch dort erinnerte man sich gerne an den Namen Nerlinger und Christian Nerlinger enttäuschte die Erwartungen der Fans nicht. Er wurde auf Anhieb Stammspieler, erst etliche schwere Verletzungen zwangen ihn, genauso wie damals seinen Vater, kürzer zu treten. Nach einer längeren Pause versuchte er sein Glück im Ausland bei den Glasgow Rangers, wo er auch die Meisterschaft und den Pokalsieg feiern konnte.

  • Vater: Helmut Nerlinger (ehemaliger Spieler bei Tasmania Berlin, Borussia Dortmund, Viktoria Köln, Kickers Offenbach)
  • Position: Mittelfeld
  • Geboren: 21.03.1973 in Dortmund
  • größte Erfolge:
    • Deutscher Meister 1994 und 1997 mit dem FC Bayern München
    • UEFA-Cup Sieger 1996 mit dem FC Bayern München
    • DFB-Pokalsieger 1998 mit dem FC Bayern München
    • schottischer Meister 2003 mit den Glasgow Rangers
    • schottischer Pokalsieger 2003 mit den Glasgow Rangers
    • 6 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft
    • etliche Spiele in der U16 / U18 / U21 Nationalmannschaft

Michael „Susi“ Zorc, Sportmanager Borussia Dortmund (ehemals Spieler bei Borussia Dortmund)

Wer kennt Ihn nicht, Michael Zorc! Vor allem die BVB Fans werden sich freuen über den ewig BVB-treuen „Spieler Zorc“, aber doch auch wieder Ärgern über den „Sportmanager Zorc“! Schon in seiner Jugend spielte Michael Zorc beim BVB und blieb dort bis zu seinem Karriereende. Wusstet Ihr aber auch, dass sein Vater Dieter Zorc ein bekannter Fussball war? Er spielte für den VfL Bochum in der Bundesliga und war auch Amateurnationalspieler! Wie Ihr unten bei den Erfolgen von Michael Zorc seht, ist seine Karriere noch besser verlaufen als die seines Vaters. Nicht schlecht oder?

  • Vater: Dieter Zorc (ehemaliger Spieler bei Vfl Bochum, Amateurnationalspieler)
  • Position: Mittelfeld
  • Geboren: 25.08.1962 in
  • größte Erfolge:
    • U20-Weltmeister 1981
    • U-20-Europameister: 1981
    • DFB-Pokalsieger 1989 mit Borussia Dortmund
    • Vize-UEFA-Cup-Sieger 1993 mit Borussia Dortmund
    • Deutscher Meister 1995 und 1996 mit Borussia Dortmund
    • ChampionsLeague Sieger 1997 mit Borussia Dortmund
    • Weltpokalsieger 1997 mit Borussia Dortmund

Marco Toppmöller, SG Laufeld (ehemals FSV Salmrohr, VfL Osnabrück, Borussia Neunkirchen, 1.FC Kaiserslautern, CS Grevemacher, SV Leiwen-Köwerich, SC Halberg Brebach)

Marco Toppmöller ist der Cousin von Dino Toppmöller (Kickers Offenbach) und Sohn vom ehemaligen FCK-Spieler Heinz Toppmöller. Er war, genau wie sein Vater, im Profifussball nicht sonderlich auffällig. Sein Vater kam auf insgesagtm 4 Einsätze, er selbst kam nur auf 2 Einsätze für den 1.FC Kaiserslautern. Nachdem er es nicht schaffte, in der Bundesliga Fuss zu fassen, wechselte er nach Luxemburg zum CS Grevemacher. Nach 2 Jahren hielt es Ihn jedoch nicht mehr in Luxemburg und so versuchte er sein Glück nocheinmal in den deutschen Ligen. Marco Toppmöller ist derzeit noch aktiv (passt eigentlich jetzt gar nicht in diesen Artikel), allerdings ist er aus dem Profibereich verschwunden und spielt derzeit für den SG Laufeld in der Verbandsliga. Noch etwas am Rande, beim SV Leiwen-Köwerich traf Marco Toppmöller auf einen Trainer, den er sehr gut kannte, nämlich auf seinen Vater. Doch diese Familienzusammenführung hatte bald ein Ende, denn Heinz Toppmöller folgt dem Ruf seines Bruders Klaus und wurde dessen rechte Hand beim Fussballverband von Georgien.

  • Vater: Heinz Toppmöller (ehemaliger Spieler bei 1.FC Kaiserslautern, FSV Salmrohr – als Trainer bei SV Leiwen-Köwerich, U19 Georgien)
  • Position: Sturm
  • Geboren: 16.01.1978 in Trier
  • größte Erfolge:
    • 2 Bundesligaspiele für den 1.FC Kaiserlautern (Saison 2000/2001)

Jens Rehagel, Jugendkoordinator und Jugendtrainer bei Hannover 96 (ehemals u.a. Spieler beim SV Werder Bremen II, SCB Preußen Köln)

Otto Rehagel ist eine Trainerlegende! Er hat nicht nur das Kunststück vollbracht, einen Aufsteiger zur Meisterschaft zu führen, nein er hat Griechenland zum Europameister gemacht. Doch vor seiner Karriere hat er als Spieler auch schon viele Erfolge gefeiert. Sein Sohn tat sich etwas schwer. Er schaffte es nicht so richtig, seine Spielerkarriere in Schwung zu bringen und so versank er nach einigen Spielen beim SV Werder Bremen II ziemlich schnell in den unzähligen Amateurligen Deutschlands. Seid dem 01.08.2005 ist Jens Rehagel Leiter des Nachwuchszentrums von Hannover 96, zusätzlich fungiert er als Jugendkoordinator bei Hannover 96.

  • Vater: Otto Rehagel (als Spieler u.a. bei Rot-Weiß Essen, Hertha BSC Berlin, 1.FC Kaiserslautern, als Trainer u.a. SV Werder Bremen, FC Bayern Münche, 1.FC Kaiserslautern, Nationalmannschaft Griechenland)
  • Position: unbekannt
  • Geboren: unbekannt
  • größte Erfolge:
    • einige Einsätze in der Regionalliga für den SV Werder Bremen II

Axel Kahn (ehemals Spieler beim Karlsruher SC)

Das wissen sicher nur die wenigsten, Oliver Kahn hatte einen Bruder, der auch eine Spiele im Profifussball absolvierte. Genauer gesagt, in der Saison 1986/1987 gehörte Axel Kahn der Aufstiegsmannschaft des KSC an und erzielte am 4.April 1987 sogar ein Tor! Über seinen Vater Rolf Kahn haben wir schon etwas im ersten Teil dieser Serie geschrieben, das werden wir jetzt nicht noch einmal wiederholen!

  • Vater: Rolf Kahn (ehemaliger Spieler beim Karlsruher SC, Phönix Bellheim, FC Homburg)
  • Position: rechter Verteidiger
  • Geboren: 10.12.1965 in Karlsruhe
  • größte Erfolge:
    • 5 Spiele in der 2.Bundesliga für den Karlsruher SC
    • 1 Tor in der 2.Bundesliga für den Karlsruher SC
    • Aufstieg in die 1.Bundesliga 1987 mit dem Karlsruher SC

Stefan Kuntz, Manager des Vfl Bochum (ehemals u.a. Spieler bei VfL Bochum, 1.FC Kaiserslautern, Besiktas Istanbul)

„Ich lebe und sterbe für diesen Verein!“ Dieser Satz von Stefan Kuntz, damals Spieler beim 1.FC Kaiserslautern, machte Ihn für viele Fans des FCK unvergessen. Für die restlichen Fans in Deutschland wurder er zur Legende, als er das 1:1-Ausgleichstor im Halbfinale der Europameisterschaft 1996 erzielte. Seine Karriere war bewegt, er spielte für etliche Bundesligavereine und sogar eine Saison lang für den türkischen Spitzenklub Besiktas Istanbul. Auch als Trainer versuchte er sich, jedoch schon nach 4 Jahren hatte er die Schnauze voll und verdiente sich sein Geld ab dann als Manager. Derzeit sorgt er beim VfL Bochum für Furore, seine Einkäufe wie in der letzten Saison Teofanis Gekas sorgen dafür, dass der VfL Bochum so gut dasteht wie schon lange nicht mehr. Aber auch sein Vater war schon erfolgreich als Spieler in der Bundesliga zu bewundern. Von 1984 bis 1968 spielte Günter Kuntz für Borussia Neunkirchen, dem Verein, wo später Stefan Kuntz das Fussballspielen erlernte.

  • Vater: Günter Kuntz
  • Position: Angriff
  • Geboren: 30.10.1962
  • größte Erfolge:
    • deutscher Pokalsieger mit dem 1.FC Kaiserslautern 1990
    • deutscher Meister mit dem 1.FC Kaiserslautern 1991
    • Deutschlands Fußballer des Jahres 1991
    • Torschützenkönig in Deutschland 1986, 1994
    • 25 Länderspiele für Deutschland
      • Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1994
      • Europameister 1996

Matthias Sammer, DFB-Sportdirektor (ehemals u.a. Spieler bei Dynamo Dresden, VfB Stuttgart, Inter Mailand, Borussia Dortmund, DDR-/BRD-Nationalspieler)

Klaus Sammer, das ist ein Name, den in der ehemaligen DDR viele Leute nicht vergessen werden. Als Spieler brachte er es immerhin auf 2 DDR-Meisterschaften und auf 17 Länderspiele. Aber auch als Trainer zeigte er immer wieder sein Können. Neben einigen Tätigkeiten bei Dynamo Dresden war er nach der Wende unter anderem auch für den DFB tätig. Genauso wie jetzt sein Sohn Matthias. Der hat allerdings eine noch weitaus bedeutendere Karriere hingelegt als der werte Papa. Das Fussballspielen erlernte der Sohnemann bei Dynamo Dresden, wo sein Vater damals als Spieler und Trainer arbeitete. Erst im Jahre 1990 wechselte er den Verein und startete beim VfB Stuttgart den zweiten gesamtdeutschen Teil seiner Karriere. Er wurde mehrfach Meister, ChampionsLeague Sieger, Europameister, usw usw.

  • Vater: Klaus Sammer (ehemals u.a. Spieler bei Dynamo Dresden, DDR-Nationalmannschaft)
  • Position: Mittelfeld, Abwehr
  • Geboren: 05.09.1967
  • größte Erfolge als Spieler:
    • Europameister mit der U18-DDR-Nationalmannschaft
    • WM-Dritter mit der U20-DDR-Nationalmannschaft
    • DDR Meister 1989, 1990 mit Dynamo Dresden
    • Deutscher Meister 1992 mit dem VfB Stuttgart
    • Deutscher Meister 1994, 1996 mit Borussia Dortmund
    • ChampionsLeague Sieger 1997 mit Borussia Dortmund
    • 74 Länderspiele für die Nationalmannschaft der DDR/BRD
    • Vize-Europameister 1992 mit der deutschen Nationalmannschaft
    • Europameister 1996 mit der deutschen Nationalmannschaft
    • Deutschlands Fussballer des Jahres 1995
    • Europas Fussballer des Jahres 1996
  • größte Erfolge als Trainer:
    • Deutscher Meister mit Borussia Dortmund 2002
    • Vize-UEFA-Cup-Sieger mit Borussia Dortmund 2003

[Update]

Dieter Burdenski, Inhaber einer Event- und Werbeagentur (ehemaliger Spieler bei SV Werder Bremen, Arminia Bielefeld, FC Schalke 04)

Da hätte ich doch glatt beinahe einen vergessen, nämlich den Dieter Burdenski! Jahrelang stand er im Tor des SV Werder Bremen, sogar im hohen Alter von 51 Jahren half er noch einmal bei einem Regionalligaspiel aus. Seine Karriere selbst war immer von Höhen und Tiefen geprägt, gleich in der zweiten Saison bei Schalke 04 war er 1971 in den Bundesligaskandal verwickelt. Nach einigen Monaten Sperre begann dann aber seine große Zeit in Bremen. Dort wurde er auch Nationalspieler und konnte an einer WM und einer EM teilnehmen, leider immer nur als Reservist hinter Sepp Maier. Sein Vater, Herber Burdenski war auch aktiver Fussballer. Er spielte u.a. für Schalke, Bremen und Braunschweig. Außerdem war auch Nationalspieler und ging in die Geschichtsbücher ein, da er das 1.Tor für die deutsche Fussballnationalmannschaft nach dem 2.Weltkrieg erzielte. Auf Schalke wird er bis heute noch als Spieler des „Schalker Kreisels“ verehrt. Für die Königsblauen saß er auch bis zu seinem Tode im Jahre 2001 im Aufsichtsrat und im Ehrenrat.

  • Vater: Herbert Burdenski (ehemaliger Spieler bei Schalke 04, SV Werder Bremen, TSV Braunschweig, Nationalmannschaft Deutschland)
  • Position: Tor
  • Geboren: 26.11.1950
  • größte Erfolge als Spieler:
    • deutscher Meister mit dem SV Werder Bremen 1988
    • 12 Länderspiele für Deutschland
      • Teilnahme an der WM 1978
      • Teilnahme an der EM 1984
  • größte Erfolge als Trainer:
    • Torwarttrainer beim SV Werder Bremen 1997 bis 2005

[Update 2]

Peer Posipal (ehemaliger Spieler von Eintracht Braunschweig, Preußen Münster)

Posipal, ein Name, der uns heute nicht mehr ganz so geläufig ist. Aber wenn Ihr Euch an die legendäre 54-WM-Radio-Reportage von Herbert Zimmermann ins Gedächtnis ruft, dann werdet Ihr sicher bemerken, dass da ein gewisser Josef Posipal immer wieder vorkommt. „Ungarn führt bereits mit 2:0. Und was passiert? Posipal hat gestoppt. Souverän gestoppt“ (Auszug aus der Reportage von Herber Zimmermann 1954). Auch sein Sohn schaffte es in die deutsche Bundesliga, wenn auch nicht ganz so erfolgreich wie sein Vater. Zwischen 1982 und 1990 spielte er pausenlos in der 1. oder 2. Liga, allerdings ohne groß Aufmerksamkeit zu erregen.

  • Vater: Josef Posipal (ehemals u.a. Spieler von Arminia Hannover, Hamburger SV, Nationalmannschaft Deutschland, Weltmeister 1954)
  • Geboren: 03.07.1962
  • Position: Mittelfeld, Abwehr
  • größte Erfolge als Spieler:
    • 30 Einsätze in der 1.Bundesliga für Eintracht Braunschweig

Auch mit diesen Söhnen haben wir wieder versucht, eine Mannschaft aufzustellen! Leider fehlt uns noch ein qualifizierter Abwehrspieler, vielleicht kennt Ihr noch einen, den wir übersehen haben?!?

Burdenski

Kahn – Beckenbauer – Posipal

Rehagel – Nerlinger – Sammer – Zorc

Sturm – M. Toppmöller – Kuntz

Quellen: www.wikipedia, www.transfermarkt, www.fussballdaten.de

3 comments

You may also like

3 comments

Frittenmeister 10. Juli 2007 - 14:13

So es gibt noch ein Update: Ich hab den Dieter Burdenski übersehen…damit hat die Söhne-Traditionself nun endlich auch einen Torwart!

Was noch fehlt ist ein Abwehrspieler…kennt noch jemand einen?

Reply
Frittenmeister 10. Juli 2007 - 14:44

So auch einen Abwehrspieler hab ich jetzt noch gefunden, Peer Posipal! Damit steht auch hier unsere Mannschaft…

Reply
Prominente Väter, talentierte Kinder (Teil 3) - Fritten, Fussball & Bier 18. Januar 2010 - 09:47

[…] Januar 2010, von Frittenmeister Uhhh, hab ich doch im Teil 2 unserer kleinen Serie „Prominente Väter, talentierte Kinder“ doch geschrieben, […]

Reply

Leave a Comment

− 5 = 5