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Die wertvollsten Fussballvereine der Welt im Jahr 2007

by Frittenmeister

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste veröffentlicht, auf der die wertvollsten bzw. reichsten Klubs der Welt gezeigt werden. Erfreulich aus deutscher Sicht sind natürlich die Bayern aus München, die den 4 Platz noch vor dem AC Mailand, Juventus Turin oder dem FC Chelsea belegen. Auch Schalke 04 hat es grad noch so in die Top 10 geschafft, dagegen ist Borussia Dortmund nach den Katastrophenjahren auf Platz 18 abgerutscht, was bedeutet, dass der BVB nicht mehr wirklich gefragt ist.

  1. Manchester United (1,137 Milliarden Euro)
  2. Real Madrid (811 Millionen Euro)
  3. Arsenal London (716 Millionen Euro)
  4. Bayern München (655 Millionen Euro)
  5. AC Mailand (644 Millionen Euro)
  6. Juventus Turin (443 Millionen Euro)
  7. Inter Mailand (434 Millionen Euro)
  8. FC Chelsea (420 Millionen Euro)
  9. FC Barcelona (418 Millionen Euro)
  10. FC Schalke 04 (369 Millionen Euro)

Der Hamburger SV ist mit einem Wert von 173 Millionen Euro immerhin noch auf Platz 16 gelandet und damit um 2 Plätze besser als der BVB! Falls die Borrussia noch absteigen sollte (was derzeit sehr wahrscheinlich ist), dann wird der Klub so gut wie nichts mehr wert sein und in der Forbes Liste für längere Zeit keine Beachtung mehr finden.

Quelle: Forbes

3 comments

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3 comments

kurtspaeter 31. März 2007 - 12:59

Wie berechnet man, welcher Verein wieviel wert ist?

Reply
Frittenmeister 31. März 2007 - 20:04

gute Frage…die Finanzgenies von Forbes machen das schon…

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SCP 26. April 2010 - 16:09

Die solide Arbeit der deutschen Vereine wird in der Zukunft noch mehr Früchte tragen. In der Vergangenheit wurde ja hierzulande oft gemeckert, dass (gerade in den südlichen Ländern) nur so mit Geld um sich geworfen wird, während hierzulande vernünftig gewirtschaftet wird. Die anderen Länder werden also enorm abspecken müssen in Folge der Finanzkrise, während hier das Niveau etwa gleichbeiben dürfte. Die Relation verschiebt sich also zugunsten der deutschen Vereine, was dann wiederum die Clubs attraktiver für internationale Stars macht. Die seriöse Arbeit und strikten Vorgaben des DFB scheinen sich also langfristig auszuzahlen.

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