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Computerspiele als kleiner Zeitvertreib

by Frittenmeister

Für viele Menschen sind Computerspiele nur ein kleiner Zeitvertreib. Wer sich nicht selbst für solche Spiele begeistert, geht zudem meist davon aus, dass es sich bei solchen Spielen eher um Zeitverschwendung handelt, da Spieler über Stunden hinweg allein vor dem Bildschirm sitzen und ihre Freizeit nicht für andere Hobbys nutzen, bei denen man produktiv sein könnte. Allerdings hat sich dieses Bild in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Die immer größere Popularität von Computerspielen aller Art hat dazu geführt, dass sich eine Szene etabliert hat, in der Profispieler viel Geld verdienen können. Einige Gamer nehmen sogar Millionen ein.

Gaming oder Glücksspiel?

Zunächst einmal sollte man natürlich wissen, wer mit dem Begriff „Gamer“ eigentlich gemeint ist. Im Internet gibt es schließlich auch die Chance, mit Glücksspielen viel Geld zu gewinnen. Viele Online Casinos wie etwa Mr Green haben dazu eine ganze Reihe von Spielen im Portfolio, die von klassischen Casinospielen wie Roulette oder Blackjack bis hin zu Spielautomaten und weiteren Alternativen reichen. Obwohl man mit der richtigen Strategie die Chancen auf den Erfolg ein wenig steigern kann, kommt es bei den meisten Spielen jedoch vor allem auf den Zufall an. Echte Gamer, die mit ihren Fähigkeiten viel Geld verdienen wollen, setzen daher auf andere Varianten.

Viel Training ist nötig

Genau wie Profisportler müssen auch Gamer immer wieder ihre Fähigkeiten trainieren, um bei den verschiedenen Computerspielen in jeder Situation richtig zu handeln. Auf diese Weise kann man sich bei Turnieren, bei denen es in den Wettbewerb gegen viele Konkurrenten geht, im besten Falle durchsetzen und hohe Preisgelder gewinnen. Zudem geht es natürlich auch darum, sich in die Herzen der Fans zu spielen und im besten Fall lukrative Verträge von Sponsoren zu erhalten. Kurz gesagt geht es bei dieser Art von Computerspielen also eher um eine Sportvariante, nicht um ein reines Glücksspiel.

Szene wird immer größer

In erster Linie können Gamer in Skandinavien, Großbritannien, Deutschland oder den USA viel Geld verdienen. Darüber hinaus ist das Phänomen auch in Asien weit verbreitet, besonders in Südkorea und in Japan. Dort gibt es bereits Profiligen, Wettkämpfe in speziellen Stadien oder TV-Shows mit den neuesten Trends und Ergebnissen. Schon im Jahr 2014 schafften es die besten Gamer weltweit, im Schnitt mehr als 90.000 US-Dollar zu verdienen, einige Spieler erzielten sogar deutlich höhere Einnahmen. Besonders für die Hersteller von Computerspielen ist es natürlich sehr wichtig, ihre Titel im Rahmen von großen Turnieren zu vermarkten, deshalb dürften diese Beträge schnell weiter steigen.

Im Team gewinnen

Mittlerweile gibt es sogar schon Spiele, bei denen Teams im Rahmen von Turnieren gegeneinander antreten. Im August 2017 hat zum Beispiel das Team Liquid den Titel der inoffiziellen Dota-2-WM geholt. Teamchef Kuro Salehi Takhasomi hat sich damit zum erfolgreichsten Gamer der Welt entwickelt, zumindest gemessen am Preisgeld. Der gebürtige Berliner, der als KuroKy aktiv ist, hat bereits mehr als drei Millionen US-Dollar gewonnen und dürfte in den kommenden Jahren noch weitere Preisgelder einstreichen. Am Ende des Turniers versprach er den mehr als 17.000 Zuschauern bereits, dass sein Team auch im nächsten Jahr wieder am Start sein werde.

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