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Archive for April, 2010

Ein fränkischer Fussballplatz

Friday, April 23rd, 2010

Der Franknbadde had a subba Liad gschrim. Und weil I des a so subba find, hob i ma denkt, gibts des hier zum hern und zum segn. Subba Sach geh! Aua, ich versteh mich ja selber nicht bei solch einer Schreibweise. Nun gut, um das gehts hier aber nicht oder doch irgendwie ja schon. Es geht nämlich um den fränkischen Dialekt und um die Musik, die uns der Frankenbarde auf seinem Meisterstück hier präsentiert. Legendär wie ich ja finde und in Verbindung mit seinem Video bekommt er von mir 5 von 5 Punkten. Absolute Empfehlung…

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D-München: Dok.fest präsentiert “Hoffenheim – Das Leben ist kein Heimspiel”

Thursday, April 22nd, 2010

Die TSG 1899 Hoffenheim ist ein Phänomen. Innerhalb von nur kurzer Zeit wurde der ehemalige Dorfklub ein Bundesligaverein, ohne große Fanclubs oder einer gefestigten Vereinsstruktur. Doch dank Mäzen Dietmar Hopp und Geschäftsführer Jochen Rotthaus haben alles fest im Griff und regieren den Verein mit harter Hand. HOFFENHEIM – DAS LEBEN IST KEIN HEIMSPIEL ist das spannende Porträt eines Wirtschaftsmilieus und einer ganzen Region, jenseits des großen, aktuellen Sports.

Der Film wird im Rahme des Dokumentarfilmfestivals Dok.fest in München gezeigt.

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D-München: Dok.fest präsentiert “Entre la Coupe et L’élection”

Thursday, April 22nd, 2010

Wir schreiben das Jahr 1974 und in Deutschland findet das Weltmeisterschaftsturnier statt. Mit dabei waren damals auch die “Leoparden” aus Zaire. Sie waren im weltweiten Vergleich hoffnungslos überfordert, was hauptsächlich an ihrer politischen Situation zu Hause in Zaire lag. Dort herrschte zu dieser Zeit der Diktator Joseph-Désiré Mobutu und terrorisierte das Volk und die Nationalspieler. In dem Dokumentarfilm “Entre la Coupe et L’élection” (Between the cup and the election) besuchten zwei Filmstudenten im Jahr 2006 den heutigen Kongo (damals Zaire) und suchten nacht Spuren vom Mythos “Der Leoparden von Zaire”. Die Filmstudenten schaffen es auf ihrer Reise dann tatsächlich einige ehemalige “Leoparden” aufzustöbern und geraten noch dazu mitten in einen gesellschaftlichen Umbruch, denn es finden zum ersten Mal überhaupt freie Wahlen in Kongo statt. Eine packende Dokumentation, die mühelos Fußball und Politik zu vereinen weiß.

Der Film wird im Rahme des Dokumentarfilmfestivals Dok.fest in München gezeigt.

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Tor, Bumm, Batsch und K.O.

Thursday, April 22nd, 2010

Ein Torjubel kann richtig langweilig sein. Kann sein, muss aber nicht. Wie man es besser macht, hat uns U.S.A. Rodriguez wie z.B. hier beim Rockstar-Jubel des öfteren schon gezeigt. In Dänemark haben sich jetzt beim Spiel zwischen dem FC NordSjæland und dem FC Midtjylland aber Szenen ereignet, die selbst den amerikanischen Jubelcoach vor Neid erblassen lassen würden. Prügelszenen, wie sie selbst Bud Spencer und Terence Hill nicht besser hinbekommen hätten, vorgeführt von den Spielern des FC Midtjylland…

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D-Köln: Torwort WM-Lesung mit Wolfgang Weber

Thursday, April 22nd, 2010

Pünktlich zur WM veranstalten die Torwort-Macher Sascha Theisen und DJ Schnuphase eine WM-Lesung. Special Guest wird Wolfgang Weber sein, den Fussball-Enthusiasten als einen der Torschützen des 1966-WM-Finals in Wembley erkennen dürften.

Wann: 20.05.2010

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Das alternative Torwandschießen

Thursday, April 22nd, 2010

Auch in anderen Ländern gibt es in Sportsendungen das bei uns so beliebte Torwandschießen. Nur eines muss euch beim Anblick dieses Videos sofort klarwerden, der Spruch “Andere Länder, andere Sitten” passt hier wie die Faust aufs Auge. Oder wie will man sonst dieses Haushaltsregal beschreiben, das hier als Torwand herhalten muss?

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D-München: Choreographie und Identität – neue Stadien von gmp

Wednesday, April 21st, 2010

Wer sich für die Architektur von Fussballstadien interessiert, dem ist die Firma “gmp” sicher ein Begriff. Die Architekten Gerkan, Marg und Partner (gmp) planen und bauen weltweit viele Stadien. Professor Volkwin Marg von gmp wird am 11.05.2010 in München im Rahme der Ausstellung “Von Kapstadt nach Brasilia – Neue Stadion von Gerkan, Marg und Partner” (22.04.2010 – 20.06.2010 in der Pinakothek der Moderne) über die Kunst ein Fussballstadion zu bauen berichten. Das ist sicher nicht nur für Architekten interessant…

Wann: 11.05.2010 ab 18 Uhr

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Jabulani, Jo-bulani und ein WM-Ball

Wednesday, April 21st, 2010

Die Weltmeisterschaft in Südafrika kann natürlich nicht ohne Bälle stattfinden. Fast schon traditionsgemäß kommen diese von einer deutschen Firma namens Adidas und werden wie immer auch marketingmäßig groß eingeführt. Diesesmal wurden sogar zwei Bälle vorgestellt, der Jabulani und der Jo-bulani und was es mit diesen Bällen so auf sich hat, habe ich mir mal genauer angeschaut.

Fangen wir mal an mit dem Jabulani. Dieser Ball ist von der Vorrunde bis zum Halbfinale im Einsatz und somit eigentlich das zentrale Spielgerät in Südafrika. Nur im Finale darf er nicht auf das Spielfeld, dazu aber später mehr. Interessant ist erst mal der Name. Woher kommt das Wort Jabulani und was bedeutet es. Also das Wort Jabulani ist aus der Sprache des Volksstammes der Zulu entnommen worden und bedeutet soviel wie “feiern” oder “zelebrieren”. Das passt natürlich sehr zum Motto des Turniers “Ke Nako. Celebrate Africa’s Humanity“ (dt. “Es ist Zeit. Feiert Afrikas Menschlichkeit”) und soll auch wieder eine Friede, Freude, Eierkuchen-Stimmung zum Ausdruck bringen. Der Ball selber trägt auf seiner Außenhaut 11 verschiedene Farben. Diese Farben symbolisieren verschiedene Dinge wie die 11 offizielle Sprachen des Landes Südafrika, 11 Spieler und 11 südafrikanische Gemeinden. Welch ein Glück für die Designer, dass die Zahl 11 in Südafrika allgegenwärtig ist. Durch die Anordnung der Farben in vier triangelförmigen Elemente soll die Vielfalt und die Harmonie Afrikas verkörpert werden. Aha, danke für diese Interpretation, darauf wäre ich alleine nicht gekommen. Nun gut, gehen wir jetzt mal eine Schicht tiefer in den Ball rein und sehen uns ein paar technische Details an. Die Oberfläche des Balles besteht aus einer sogeannten “Grip’n'Groove”-Struktur, was laut Hersteller ein besonders stabiles Flugverhalten und einen perfekten Grip unter allen Bedingungen erlauben soll. Der Ball ist durch acht thermische und kugelförmig gerundete Platten verklebt und soll dadurch angeblich sehr rund sein. Zu diesen Details bekommt ihr von mir hier jetzt aber nur ein nichtssagendes Aah zu hören, denn eigentlich würde uns ja interessieren, wie sich der Ball spielt? Dazu hat nach dem ersten Spiel mit dem neuen Ball unser aller Liebling Mario Gomez vom FC Bayern München seine Meinung kundgetan… (more…)