Der BVB wird vom eigenen Sponsor verhöhnt
4. Oktober 2007, von Frittenmeister
Der BVB ist im freien Fall, sieht zumindest so aus. Drei Spiele in Folge haben sie jetzt verloren, Grund genug für den neuen BVB-Sponsor EVONIK (ehemals RAG), den Verein und die Mannschaft zu verhöhnen. In der Financial Times schaltete der Industriekonzern eine große Anzeige, in der sich drei Tipp-Kick-Männchen miteinander unterhalten. Und zwar so:
Frage des ersten Männchens: „Verloren gegen Hamburg. Sogar meine Oma spielt besser als wir!“
Antwort des anderen: „Und? Hat sie nächstes Wochenende Zeit?“
Armer BVB, was für einen komischen Sponsor habt Ihr Euch denn da ins Boot geholt? Die 7,5 Millionen, die sie zahlen, sind zwar ganz nett, aber ob es das wert ist? Vom eigenen Sponsor öffentlich niedergemacht werden? Ich finds lustig, aber ich bin auch kein BVB-Fan…

(auf das Bild klicken, dann wird es groß)
Und was sagen die BVB-Spieler dazu? Die sind natürlich nicht begeistert, wollen sich namentlich nicht äußern! Aber in der Bild-Zeitung hat sich zumindest ein Spieler getraut was zu sagen, aber anonym!
Das ist Geschmacksache, aber besonders witzig finde ich das nicht. Ich hoffe, dass sich unser Hauptsponsor wenigstens etwas dabei gedacht hat…(Ein Spieler des BVB, der wohl Angst vor dem Sponsor hat. Sonst würde auch seinen Namen sagen)
6 Antworten für “Der BVB wird vom eigenen Sponsor verhöhnt”
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Das ist nicht neu. Diese Anzeigenkampagne gabs schon in der letzten Saison, nur das damals noch RAG drunter stand. Immer hatten die Männchen einen mehr oder weniger witzigen Spruch parat. Immer bezogen auf das letzte Resultat. Und nach Niederlagen hätte man da immer von „verhöhnen“ schreiben können. Ich finde das nicht so wild.
Echt? Hab ich gar nicht mitbekommen, ja hier in Bayern sehen wir nicht so viel von Evonik, RAG oder dem BVB!
Habe auch am Montag erstmals von dieser Kampagne gelesen, sehr nett.
Was wohl Spieler Nr. 3 (mittig) dazu zu sagen hätte?
Der schweigt und ist gefrusted!
b b bvb b b bvb heya bvb