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Religiöse Musik soll Hooligans milde stimmen…

15. Juni 2007, von

In den letzten Monaten wurden hierzulande viel diskutiert, wie man solche Ausschreitungen wie im Februar 2007 in Leipzig nach dem Landespokalspiel des 1. FC Lokomotive Leipzig gegen den FC Erzgebirge Aue II verhindern kann. Eine optimale Lösung haben sowohl der DFB als auch die Vereinspräsidenten der beteiligten Vereine nicht gefunden.

Ich werde vor den Spielen nur noch religiöse Lieder spielen lassen, weil ich derjenige bin, der zahlt, und mir gefällt es. Ich werden den Song ‘We will rock you’ herausnehmen. Wer Teufelsmusik hören will, sollte nicht in mein Stadion kommen. (Gigi Becali, Präsident von Steaua Bukarest)

Vielleicht sollten sie einfach mal nach Rumänien schauen, dort hat Gigi Becali, Präsident von Steaua Bukarest, eine vielversprechende Taktik entwickelt, um Randalierer zu besänftigen. Gewaltbereite Fans sollen bei Heimspielen mit religiöser Musik eingeschläfert werden, anheizende, harte Musik soll es im heimsichen “Steaua Stadion” nicht mehr geben…

Aber auch die Mannschaft soll Ihren Teil dazu beitragen, damit die Fans friedlich bleiben. Die Spieler werden ab sofort dazu verpflichtet, auf dem Platz zu lachen und dürfen nach einer Auswechslung auch nicht mehr meckern. Wer das nicht befolgt, wird bis zu 30.000 Euro in die Mannschaftskasse zahlen dürfen, na viel Spass ;-)

Alle meine Spieler müssen glücklich sein. (Gigi Becali, Präsiden von Steaua Bukarest)

Quelle: www.sport1.de





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Kategorie: Kultclub


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