Netzwerk: Fussballer reden viel | Mythos Fussball
Fritten, Fussball & Bier auf Twitter  
Fritten, Fussball & Bier ist jetzt auch auf Facebook vertreten

Fritten, Fussball & Bier

RSS Feed von Fritten, Fussball & Bier  
RSS zu Fritten, Fussball und Bier

Die Doping-Akte Kahn

24. März 2007, von

Fritten, Fussball & Bier deckt den Skandal um die Dopingprobe von Oliver Kahn auf. Bisher wusste niemand so genau wieso der Torwart von Bayern München für das nächste Champions League Spiel gesperrt wurde. Aber wir haben die neuesten Informationen zu diesem Fall. Der für den Doping-Test verantwortliche Arzt hat in der Zeitung “Österreich” Klarheit in die Pinkel-Affäre gebracht.

Im Doping-Raum war eine Toilette mit Zugang. Da konnte ich alles beobachten. Herr Kahn hatte mich vorher schon ein paar Mal gerufen – aber da konnte er nicht. Dann war er verschwunden und stand plötzlich mit einem vollen Harnbecher vor mir (Dr. Krösslhuber in der Zeitung “Österreich“)

Da der Doping-Arzt nicht gesehen hat, wie Oliver Kahn in den Becher gepinkelt hat, und er deshalb nicht sicher war, dass das wirklich Kahn´s Urin war, war diese Probe dann nicht gültig. Und so sollte unser “Titan” nochmal ran und den Becher ein weiteres mal füllen. Das fand der Olli aber nicht sonderlich lustig, war er doch der einzige der Bayern-Spieler, der den Sieg über Real Madrid nicht feiern konnte. Und so kam es zu dem Streit mit dem Doping-Arzt.

Herr Kahn, ich möchte, dass die Probe regelkonform abgewickelt wird. Sie müssen sie wiederholen. (Dr. Krösslhuber zu Oliver Kahn)

Dass Kahn ein sehr heißes Gemüt hat wissen wir ja alle, aber dass er mit sienem Urin um sich wirft, ist mal etwas neues. Er hat nämlich aus lauter Frust, den schon vollen Urin-Becher an die Wand neben Dr.Kösselhuber und sorgte mit den folgenden Worten für weiteres Kopfschütteln bei dem Doping-Arzt:

Ihr Österreicher, ihr habt ja einen Schuss. Das kann doch nicht wahr sein. Das ist ja alles Scheiße. (Oliver Kahrn zu Dr.Kösselhuber)

Laut Dr.Kösselhuber war der komplette Doping-Raum und auch die Doping-Formulare mit Urin bedeckt. Wieso Oliver Kahn so ausfällig wurde gegenüber dem österreichsichen Arzt, ist nicht genau bekannt. Angeblich hatte er keine Lust mehr auf Doping-Kontrollen, da er dieses Jahr schon einige abgeben musste. Wie auch immer, bei so einem Verhalten ist es nicht verwunderlich, dass Oliver Kahn für ein Spiel gesperrt wurde und 12.339 Euro Strafe zahlen musste. Eingesehen hat er seinen Fehler übrigens auch und deshalb hat er auch die Strafe akzeptiert.

Quelle: www.oe24.at





»Trackback URL« | »Kommentar abgeben«
Kategorie: Kultspieler, Nachgetreten!


Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • TwitThis

9 Antworten für “Die Doping-Akte Kahn”

  1. Hanse am 25. März 2007 um 17:33
    1

    So ein böser Österreicher aber auch – traut sich dem Titan eine zweite Probe abzuringen.

    Glaubt der Herr Kahn, dass sich die Doping-Ärzte den Urin nachher runterschütten als Medizin?

    Da macht er sich schon wieder verdächtig bei so einer Aktion und ich finde die Strafe ist für diesen Ausraster viel zu gering, speziell die Geldstrafe. Evtl. Gemeindienst wäre auch noch ok.

  2. Fritten, Fussball & Bier am 26. März 2007 um 17:09
    2

    Freispurch für Kahn!…

    Nachdem bekannt geworden ist, für welches Vergehen Oliver Kahn für das nächste Champions League Spiel gesperrt wurde, hat sich die Süddeutsche Zeitung so seine Gedanken darüber gemacht. Hat er sich nun die Sperre verdient oder …

  3. BAYERN FAN am 27. April 2007 um 22:25
    3

    ihr hab doch alle an schlag strafe zu gering LOL
    da kahn hat sich a bissel aufgeührt aba des mitn becher an wand des stimmt doch garnirt und wie dads ihr reagieren wenn ihr immer wieder zu na doping kontrolle müsst blos weil keiner glauben will das der torwart einfach so weltklasse is … der hätt denn arzt a paar mitgeben solln …

  4. Hanse am 27. April 2007 um 23:27
    4

    na hör mal, wenn wirklich ein Weltklasse Tormann immer wieder geprüft ok, aber es war doch nur der Kahn.

  5. Tom am 14. Oktober 2007 um 13:31
    5

    Naja, aber so ein Verhalten ist einfach nicht zu tolerieren. Eigentlich sollte dem Kahn ja auch selber was daran liegen, nicht als Dopingsünder dargestellt zu werden…. Und einen Verdacht räumt er damit ja nun nicht wirklich aus.

    Aber, jeder ist so blöd, wie er kann ;)

  6. Anonymous am 23. Dezember 2007 um 09:39
    6

    Kahn hat gedopt
    ich habe Fotos vom KSC von früher verglichen
    Punkt a: sein Knochenwachstum hat sich im Gesich über Jahre enorm gewandelt
    Punkt b: sein Verhalten hat sich auch enorm verändert er ist seit Jahren aggressiv
    Punkt c: sein Pinkelaffäre war markant
    Punkt d: Bayern zieht ihn ab und kauft wissende
    tot
    Punkt e: eine Vermutung zu äussern ist
    gefährlich aber das gute Recht
    Punkt f: Sebastian Deisler bekam 20 Millionen
    Handgeld “wofür?” wusste er was?
    Punkt g: Uli Hoeness ist ein Schmierfink
    der spielt mit nicht richtigen Karten
    Punkt h: Hinter Bayern steckt eine böse Affäre
    schlimmer als die Schalke Affäre in
    den 70ern
    Punkt i: Sollte diese Blase platzen dann
    spielt Bayern wie Juventus in der
    2ten Liga
    ——-: Rummenigge Beckenbauer und Hoeness
    streiten sich unentwegt bei dem
    Erfolg stimmt was nicht aber ganz
    gehörig
    Bayern will Macht hat Geld und und
    Hitzfeld will wieder weg”warum?”
    ist er zu ehrlich???????????

    :

  7. Anonymous am 23. Dezember 2007 um 09:54
    7

    der Kahn war immer ein Doper

  8. Bollo am 23. Dezember 2007 um 09:57
    8

    Der Kahn war immer einer der was genommen
    hat
    Nur
    bayern ist ja ein
    Staat
    die werden alles Geld tanzen lassen
    um das zu verbergen
    der Beitrag vorher war sehr authentisch

  9. Frittenmeister am 23. Dezember 2007 um 11:17
    9

    Diese Meinung lassen wir hier einfach mal so stehen mit dem Hinweis, dass sie (evtl.) nicht der Meinung der Redaktion entspricht!

Du willst was sagen? Dann sag es...


No related posts.